Fächerbelegung allgemein

Einleitend gaben 90 Prozent der zum Sommersemester 2012 befragten Studierenden an, im anschließenden Wintersemester an derselben Hochschule verbleiben zu wollen, Wechselabsicht bekundeten 5,1 Prozent der Befragten. Die übrigen 4,9 Prozent gaben an, das Studium im Sommersemester 2012 beenden zu wollen.

Fast 60 Prozent der Teilnehmenden verteilten sich zum Zeitpunkt der Befragung auf vier Studiengänge. Dabei handelt es sich um
1. Wirtschaftswissenschaften (19,3 %),
2. Ingenieurwissenschaften (14,9 %),
3. Sozial- und Geisteswissenschaften (13,2 %),
4. Sprach- und Kulturwissenschaften (10,2 %)
und damit um die einzigen Fachrichtungen im zweistelligen Prozentbereich. Schlusslichter sind Psychologie (2,4 %) und Mathematik (2,1 %).

Zudem gaben 26 Prozent der Studierenden an, ein Zweitfach belegt zu haben. Prozentual sind hier im Spitzenbereich Parallelen zur zuvor dargestellten Wahl der Hauptfächer erkennbar – jedoch in abgeänderter Reihenfolge:
1. Sprach- und Kulturwissenschaften (22 %)
2. Sozial- und Geisteswissenschaften (20,6 %)
3. Wirtschaftswissenschaften (15,1 %)
Dagegen fallen die Ingenieurwissenschaften bei der Wahl des Zweitfachs deutlich ab, sie kommen lediglich auf 4,3 Prozent.